Oldenburg & Umland
Schadstoffanalyse für Immobilien in Oldenburg
Sie möchten wissen, ob in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung in Oldenburg Schadstoffe verbaut sind? Unsere Sachverständigen schaffen Klarheit, was vorhanden ist, und empfehlen Ihnen die fachgerechten nächsten Schritte.


- Zertifizierte Sachverständigepersönlich vor Ort
- Unabhängigvon Maklern und Baufirmen
- Schnelle Rückmeldunginnerhalb von 24 Stunden
Unsere Leistung
Klarheit über Schadstoffe in Ihrer Immobilie
Schadstoffe sieht man einem Haus meist nicht an, deshalb wissen viele Eigentümer nicht, ob ihr Haus belastet ist. Wir prüfen das und lassen bei Verdacht Proben im Labor auswerten, damit Sie wissen, welche Stoffe Ihr Haus enthält und was zu tun ist.
Asbest
Bis 1993 wurde Asbest häufig in Dach- und Fassadenplatten, Bodenbelägen oder Fliesenkleber verbaut, und bei Arbeiten daran können Fasern frei werden. Wir klären, ob Asbest in Ihrem Haus vorkommt und was vor einer Sanierung zu beachten ist.
Alte Mineralwolle (KMF)
Glas- und Steinwolle, die vor Mitte der 1990er Jahre im Dach oder in Wänden verbaut wurde, kann beim Ausbau bedenkliche Fasern abgeben. Wir prüfen, ob Ihre Dämmung dazu gehört und was das für eine Sanierung bedeutet.
Holzschutzmittel
Dachstühle, Balken und Holzverkleidungen aus den 1950er bis 1980er Jahren wurden oft mit Mitteln behandelt, die bis heute in Raumluft und Hausstaub gelangen können. Wir klären, ob das Holz bei Ihnen betroffen ist und was zu tun ist.
PCB in alten Fugen
Elastische Fugen an Fenstern und Fassaden aus den 1960er und 1970er Jahren können PCB enthalten, das über Jahre ausgast. Wir prüfen, ob das bei Ihren Fugen der Fall ist und was beim Erneuern zu beachten ist.
PAK in Teerkleber
Unter Parkett, das vor 1980 verlegt wurde, kann schwarzer Teerkleber mit PAK liegen, aus dem beim Abschleifen oder Herausnehmen belasteter Staub entsteht. Wir prüfen den Kleber unter Ihrem Parkett, bevor daran gearbeitet wird.
Formaldehyd
Spanplatten in Wänden, Decken oder Böden aus der Zeit vor etwa 1980 können über Jahre Formaldehyd abgeben, das Augen und Atemwege reizt. Wir ermitteln, ob die Luft in Ihren Räumen belastet ist und welche Bauteile die Ursache sind.
Geruch im Fertighaus
Riecht ein Fertighaus aus den 1960er bis 1980er Jahren auch nach dem Lüften muffig, stammt das meist von Chloranisolen aus altem Holzschutz. Wir finden die Quelle des Geruchs und sagen Ihnen, was dagegen hilft.
Im Vergleich
Warum sich eine Schadstoffanalyse lohnt
Ohne Schadstoffanalyse
- Unklar, ob und welche Schadstoffe vorkommen
- Belastete Raumluft bleibt oft unerkannt
- Schadstoffe fallen erst bei der Sanierung auf
Mit unserer Schadstoffanalyse
- Sie wissen, ob und welche Schadstoffe vorhanden sind
- Sie erfahren, ob Ihre Raumluft belastet ist
- Sie können die Sanierung von Anfang an fachgerecht planen
- Sie erhalten die Analyseergebnisse verständlich dokumentiert
Oldenburg & Umland
Schadstoffanalyse in Oldenburg und Umgebung
Viele Häuser in Oldenburg wurden in den Jahrzehnten nach dem Krieg gebaut oder umgebaut, als Baustoffe üblich waren, die heute verboten sind. Unsere Sachverständigen kennen den Baubestand in Oldenburg und im Umland und wissen, was hier wann verbaut wurde.
Welche Schadstoffe kommen im Baubestand von Oldenburg häufig vor?
In älteren Häusern in Oldenburg finden sich vor allem Asbest, alte Mineralwolle, teerhaltige Kleber, Holzschutzmittel und Bleileitungen. Asbest ist ein faseriges Mineral, das in Dach- und Fassadenplatten, Putzen, Spachtelmassen und Fliesenklebern steckt, besonders in Gebäuden der 1960er und 1970er Jahre. Seit dem 31. Oktober 1993 ist er in Deutschland verboten. Als alte Mineralwolle gilt Dämmwolle, die vor 1996 eingebaut wurde, ihr Staub gilt als krebserzeugend. Schwarze Parkettkleber enthalten oft PAK (Schadstoffe aus Steinkohlenteer) und wurden ab Mitte der 1960er Jahre nach und nach durch Kunstharzkleber ersetzt. Holzschutzmittel wie PCP, Lindan und DDT stecken noch in manchen Dachstühlen und Holzverkleidungen. Bleirohre wurden teilweise bis 1973 als Hausleitung verlegt. Fest eingebaut und unbeschädigt sind diese Materialien meist unproblematisch, kritisch wird es bei Umbau, Abriss und Beschädigung.
Oldenburg blieb im Zweiten Weltkrieg weitgehend verschont, Bauten aus den Jahrhunderten vor 1900 prägen noch heute das Stadtbild. Nach 1945 nahm die Stadt bis 1950 rund 42.000 Vertriebene auf und wuchs zur Großstadt. Das erklärt den umfangreichen Wohnungsbau der Nachkriegszeit. Die 1960er Jahre gelten als Zeit des stärksten Wandels im Stadtbild.
Ein großer Teil des Oldenburger Wohnungsbestands stammt damit aus Jahrzehnten, in denen Asbest, Teerkleber und Holzschutzmittel üblich waren. Auch ältere Häuser können diese Stoffe enthalten, wenn Böden, Dämmung oder Leitungen später erneuert wurden. Bleirohre sind seit dem 12. Januar 2026 grundsätzlich verboten, wer sie im Haus findet, muss sie stilllegen oder austauschen. In Niedersachsen sind Eigentümer dafür verantwortlich, dass die Grenzwerte für Trinkwasser im Haus eingehalten werden.
Planen Sie, in Oldenburg ein älteres Haus zu kaufen, zu renovieren oder umzubauen? Dann lassen Sie es vorher von unseren Sachverständigen auf Schadstoffe untersuchen. Ob Asbest, Teer im Kleber oder Blei in der Leitung vorliegt, lässt sich oft nur im Labor klären, Arbeiten an Asbest gehören zugelassenen Fachfirmen. Mit dem Ergebnis wissen Sie vor dem ersten Handgriff, welche Bauteile betroffen sind und was die Sanierung dadurch ändert.
In welchem Gebiet rund um Oldenburg sind wir tätig?
Wir sind in allen Oldenburger Stadtteilen für Sie im Einsatz, von der Innenstadt über Eversten und Bürgerfelde bis Osternburg und Kreyenbrück. Außerhalb der Stadt sind wir in den Landkreisen Ammerland und Oldenburg unterwegs, etwa in Bad Zwischenahn, Rastede, Edewecht, Hatten oder Wardenburg. Liegt Ihre Immobilie weiter entfernt, fragen Sie gern bei uns nach.
Ablauf
So läuft die Schadstoffanalyse ab
Ein Termin vor Ort ist meist schon innerhalb weniger Tage möglich.
Schritt 1: Vorgespräch
Sie schildern uns Ihren Verdacht oder Ihr Vorhaben, und wir geben Ihnen kostenlos eine erste Einschätzung.
Schritt 2: Angebot
Sie bekommen ein unverbindliches Angebot, das alle nötigen Untersuchungen enthält.
Schritt 3: Ortstermin
Wir sehen uns die Immobilie vor Ort an und nehmen bei Verdacht Proben.
Schritt 4: Bericht
Im Anschluss erhalten Sie alle Ergebnisse und unsere Empfehlungen verständlich dokumentiert.
FAQ
Häufige Fragen zur Schadstoffanalyse
Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an.
+49 1579 2516613Wann ist eine Schadstoffanalyse sinnvoll?
Vor allem, bevor Sie ein älteres Haus kaufen, umbauen oder sanieren. Dann wissen Sie rechtzeitig, ob belastete Baustoffe verbaut sind, und können das bei Ihrer Entscheidung berücksichtigen.
Sinnvoll ist eine Untersuchung auch, wenn es in Ihren Räumen ungewöhnlich riecht und Sie sich die Ursache nicht erklären können.
Kann ich selbst erkennen, ob Asbest im Haus ist?
Nicht mit Sicherheit. Baujahr und Material geben Hinweise, doch nicht jede alte Platte enthält Asbest, und asbesthaltige Baustoffe sehen oft genauso aus wie andere. Gewissheit bringt nur eine Materialprobe.
Haben Sie einen Verdacht, sollten Sie das Material bis zur Prüfung weder anbohren, abschleifen noch herausreißen, auch nicht, um selbst eine Probe zu nehmen. Das übernehmen wir beim Termin vor Ort.
Was kostet eine Schadstoffanalyse?
Das hängt vom Umfang ab, vor allem davon, wie viele Bauteile wir untersuchen und wie viele Proben dafür nötig sind. Geht es nur um einen alten Bodenbelag, ist der Aufwand zum Beispiel deutlich geringer als bei einem ganzen Haus vor einer Sanierung.
Das Vorgespräch ist kostenlos. Danach erhalten Sie ein unverbindliches Angebot, auf Wunsch auch zum Pauschalpreis. Darin ist alles enthalten, was für die Untersuchung nötig ist, sodass keine überraschenden Kosten entstehen.
Wie lange dauert es bis zum Ergebnis?
Wir arbeiten zügig, denn auch uns liegt daran, dass Sie schnell Bescheid wissen. Wie lange es im Einzelnen dauert, hängt vor allem davon ab, wie viele Proben ausgewertet werden.
Wenn ein fester Termin ansteht, etwa ein Notartermin oder der Baubeginn, sagen Sie es uns am besten schon im Vorgespräch. Gern richten wir uns nach Ihrem Zeitplan.
Muss Asbest immer entfernt werden?
Nicht in jedem Fall. Entscheidend sind vor allem der Zustand des Materials und die Frage, ob daran gearbeitet werden soll. Beschädigtes Material oder ein geplanter Umbau sind anders zu bewerten als ein intaktes Bauteil, an dem nichts verändert wird. Nach der Untersuchung sagen wir Ihnen, was in Ihrem Fall sinnvoll ist und warum.
Übernehmen Sie auch die Sanierung?
Nein. Als unabhängige Sachverständige führen wir keine Arbeiten aus und haben kein eigenes Interesse an einem Sanierungsauftrag. Sie bekommen von uns eine klare Empfehlung, wie das belastete Material fachgerecht saniert oder entfernt wird.
Auf Wunsch begleiten wir Sie auch bis zur Entfernung und prüfen anschließend, ob das Material vollständig beseitigt ist.
Ratgeber

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Anfrage
Kostenloses Vorgespräch anfragen
Stellen Sie Ihre Anfrage über das Formular und beschreiben Sie kurz Ihr Anliegen zu möglichen Schadstoffen. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen und mit unserem Team aus erfahrenen, zertifizierten Bausachverständigen zu unterstützen.
